• TT-Kometen gehen neue Wege – Bildung einer Spielgemeinschaft mit dem TSV Sandhausen

    Ab Juli ist es soweit, dann werden erstmals Tischtennisspieler aus Pennigbüttel und Sandhausen in gemeinsamen Mannschaften am Punktspielbetrieb teilnehmen. Das dies überhaupt möglich wurde, ist ein wenig dem Zufall geschuldet.

    TT-Kometen gehen neue Wege - Bildung einer Spielgemeinschaft mit dem TSV Sandhausen

    Hand in Hand – Spielgemeinschaft mit dem TSV Sandhausen

    Anfang Dezember nahm der Spartenvorstand Kontakt mit dem TSV Sandhausen auf, mit dem Ziel, weitere Hallenzeiten für die zurzeit boomende Kometenjugend zu generieren. Die TT-Jugend hatte zu der Zeit mit 54 Kinder und Jugendlichen, die viertgrößte TT-Jugendabteilung Niedersachsens und die Tendenz war weiter steigend. Bei dem ersten Gespräch kam dann auch der Vorschlag von Manfred Wellbrock (1.Vorsitzender vom TSV Sandhausen) zu einer Spielgemeinschaft im Erwachsenenbereich zwischen beiden Vereinen. Die Sandhausener TT-Abteilung hat Probleme aufgrund ihrer Altersstruktur und mangelnder Trainingsbeteiligung und strebt eine Kooperation an um neue Anreize zu setzen. Die Kometen profitieren aber auch sehr von dieser Spielgemeinschaft. Zum einen können mit Sandhausen zusammen leistungsstarke Spieler in höhere Klassen gemeldet werden, die wir sonst nicht mit einer Mannschaft aus unseren Reihen allein melden könnten und zum anderen würden unsere älteren und spielstärkeren Jugendlichen eine bessere Perspektive bekommen, so dass mögliche Abwerbeversuche von höherspielenden Vereine uninteressant werden. Auf der Spartenversammlung im Januar stimmten die anwesenden Mitglieder dem Vorschlag zu und es wurde daraufhin ein gemeinsames Training zum „beschnuppern“ ab Februar beschlossen. Nach einer dreimonatigen gemeinsamen Trainingsphase wurde Mitte Mai einstimmig beschlossen die Kooperation mit Sandhausen einzugehen.

    Unter Pennigbütteler Führung geht diese Spielgemeinschaft mit voraussichtlich fünf Herrenmannschaften also in ihre erste Saison und man darf gespannt sein wie man zusammen abschneidet. Die Beteiligten sind sich aber schon jetzt sicher, diese Kooperation wird ein voller Erfolg!

    Mark Horsch